Im Laufe der Jahre haben wir immer wieder über die Anschaffung eines Hundes nachgedacht. In Anbetracht der damit verbundenen Verantwortung, haben wir uns bislang immer dagegen entschieden. Uns fehlte einfach die Zeit, um einem Hund die Aufmerksamkeit zu schenken, die er verdient.

Ende letzten Jahres wurde das Thema Hund in unserer Familie wieder aktuell. Nach Analyse unseres Lebensstil sind wir zu dem Schluss gekommen, dass ein Hund bei uns einen klasse Familienanschluss bekommen kann und ein tolles zu Hause bekommt. Unsere Bedenken wegen unserer Urlaubsreisen, stehen mittlerweile einige hervorragende Lösungen entgegen,

Unsere ganze Familie freut sich auf den Hund.

Tausende Rassen und die damit verbunden Charaktäre haben wir studiert und uns in französische Bulldoggen verliebt. Dieser Hund passt laut Beschreibungen von Besitzern und hunderten von Videos einfach perfekt zu uns. Unser erster Gedanke war natürlich Tierheim. Wir haben viele Wochen in verschiedenen Tierheimen nach Hunden gesucht. Ein 5-6 Jahre alten Hund wollen wir nicht als Ersthund, weil unsere Lütte ihre ganze Jugend mit dem Hund verbringen soll und wir einfach auch noch unerfahrenen mit Hunden sind. Wir haben uns für einen Welpen entschieden, weil wir dann mit dem Hund wachsen können. Nach dem Sommerurlaub gehen wir auf die Suche nach einem geeigneten Züchter.

Ich habe lange überlegt, wann ich beginne über Bulldoggen zu schreiben. Nach der Entscheidung pro Schnüffelnase kamen unzählige Fragen auf.  Wir hatten ganz tolle Unterstützung von Nicole und Thomas (unseren Nachbarn) und Judith (Initiatiorin des Hundefestivals in Nordhorn). An dieser Stelle nochmal Danke dafür. Sicherlich ist der beste Tipp mit anderen Hundebesitzern darüber zu reden und sich zu informieren. Trotzdem will ich versuchen in meinem nächsten Artikeln in der neuen Kategorie zukünftigen Hundebesitzern den Weg zu ebnen.

 

Kleiner Einblick in das Leben eines Bullys

 

Leave a comment