Seit etwa 3 Wochen trainiere ich – mit einem Personal Trainer. Kein Thema, über das sich leicht reden lässt, weil es schnell nach Angeberei klingt. Ist es aber nicht: es ist der Versuch, endlich meine persönliche Grenze zu überschreiten. Nachdem meine Ernährungsberatung den nötigen Klick in meinem Kopf erzeugt hat, war Sport wieder ein Thema für mich. Versuche hatte ich schon genug unternommen. Vom Fitnessstudiovertrag über Vereinssport und Joggen bis hin zum geliebten Handball. Nichts hat wirklich gefruchtet. Gesundheitliche Einschränkungen und ein mächtiger Schweinehund standen mir immer wieder im Weg. Vom Typ bin ich ein Teamsportler – von meiner körperlichen Form eher der Balljunge. Deswegen sind Mannschaftssportarten wegen eines gewissen Grundehrgeizes schnell frustrierend, beim Joggen sehe ich aus wie ein Elch (und höre mich auch so an) und Fitnessstudios waren für mich immer der Platz, an dem ich mich selber veräppele.

Aber aufgeben ist nicht und deshalb habe ich einen neuen Versuch gestartet. Mit meinem Personal Trainer Christian Uebler, Inhaber von TATKRAFT – GESUNDHEIT UND ÄSTHETIK in Neuenhaus, erhoffe ich mir eine sportliche und damit gesundheitliche Wende. Kosten sind natürlich immer wieder ein Punkt, aber zum einen ist die Preisgestaltung meiner Meinung nach sehr fair und zum anderen habe ich jahrelang durch viele Überstunden extremen Raubbau an meinem Körper betrieben: jetzt ist meine Gesundheit dran. Soviel dazu: für mehr Informationen sprecht Christian selber an. Aber was unterscheidet das Personal Training von dem üblichen Programm im Studio? Gute Studios – der Qualitätsfaktor sind die Trainer – erzielen ja auch Erfolge.

Für mich ist das Training perfekt. Es passt menschlich und so kommen beim Sport immer wieder interessante Gespräche auf. Aber wir sind ja nicht nur zum Reden da und Christian sorgt schon dafür, dass mir die Luft ausgeht. Im Kern sind es 5 Punkte, die für den Unterschied ausmachen.

1. Auf geht`s – der Trainer wartet

Jedes Mal zur Trainingszeit weiss ich: Christian ist schon da. Und das ist äußerst motivierend. Das Kläffen des Schweinehundes wird dadurch ziemlich leise und schon sitze ich im Auto nach Neuenhaus.

2. Keine Zeit – gibt es nicht!

Als Unternehmer wird Zeit oft rar und damit sind Ausreden vorprogrammiert. Die Termine sind meinem Zeitplan angepasst. In meinem Fall sitze ich um 6:45 zum Aufwärmen auf dem Rad.

3. Da geht noch was vs. richtige Technik

Ein übliches Problem in meiner bisheriger Fitnessstudiokarriere war mein Ego. Als Altmacho ist eine Scheibe mehr auf der Hantel immer besser und neben Bankdrücken gibt es kaum sinnvolle Übungen. Bei meinem Training wird die Ausführung bei jeder Übung genau überwacht und der Erfolg ist am nächsten Tag spürbar.

4. Mogeln gibt es nicht

Jeder Trainingsplan hat besonders ungliebte Übungen, die ganz unauffällig während des Trainings aussterbene. Das ist bei meinem morgendlichen Training nicht mehr möglich. Jede Übung wird gemacht – ohne Ausrede.

5. Motivation und Erfolge

Auch wenn ich grundmotiviert bin – „eine schaffst Du noch!“ ist wie ein zusätzlicher Motor. Schön ist zu sehen, dass meine Ziele zu unseren Zielen geworden sind und nach etwa 3 Wochen sehe ich bereits erste Veränderungen.

Und es ist kaum zu fassen: ich freue mich schon auf mein nächstes Training.

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