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Erfolge – anders als erwartet

Eine alte Faustregel besagt, dass Ernährung 60% Anteil an einem gesunden Körper hat. Die restlichen 40% werden von Sport ausgefüllt. Nicht umsonst haben Diäten in einem Zeitalter mit alltäglichem Müllfood absolut Hochkonjunktur. Auch ich habe schon viel ausprobiert und hatte damit kurz- bis mittelfristig Erfolg. Letztendlich hatte ich alle Pfunde aber wieder auf den Rippen – meistens mit einem Bonus. Mit dem Ziel, auch als alter Mann noch mit meiner Frau und Tochter schöne Dinge zu unternehmen, war und ist aufgeben keine Option. Der wichtigste Schritt zu diesem Ziel ist für mich Sport. Meiner Meinung nach ist die Statistik rein rational bewertet. Emotional ist Sport der Schlüssel, um bei der Ernährung die täglichen kleinen Kämpfe zu gewinnen. Apropos Ernährung: mittlerweile ist Christian Uebler vom TATKRAFT in Neuenhaus nicht nur für mein Trainer, sondern auch mein Ernährungsberater – eine sehr gute Entscheidung. Genauso, wie unsere Agentur bei Kunden das gesamte Marketing überblickt, macht es Sinn, dass eine Person Sport und Ernährung im Fokus hat. Und Christian nimmt seine Aufgabe sehr ernst.

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Du bist blöd – nein DU!

Immer wieder erinnern mich die Verhaltensweise in den sozialen Netzen an meine Kindergartenzeit. Es wird über wichtige und unwichtige Themen diskutiert bzw. gestritten. Der Unterschied liegt dabei in Respekt, Toleranz und Argumentation. Für viele ist es heutzutage kaum nachzuvollziehen: „Du bist doof …!“ ist kein Argument. Auch wenn ich zu den aktiveren Nutzern in den sozialen Netzen gehöre, bleibt mir bei solchen Streitigkeiten nur zurückzulehnen und das sinnbildliche Popcorn zu holen.

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Training mal anders

Seit etwa 3 Wochen trainiere ich – mit einem Personal Trainer. Kein Thema, über das sich leicht reden lässt, weil es schnell nach Angeberei klingt. Ist es aber nicht: es ist der Versuch, endlich meine persönliche Grenze zu überschreiten. Nachdem meine Ernährungsberatung den nötigen Klick in meinem Kopf erzeugt hat, war Sport wieder ein Thema für mich. Versuche hatte ich schon genug unternommen. Vom Fitnessstudiovertrag über Vereinssport und Joggen bis hin zum geliebten Handball. Nichts hat wirklich gefruchtet. Gesundheitliche Einschränkungen und ein mächtiger Schweinehund standen mir immer wieder im Weg. Vom Typ bin ich ein Teamsportler – von meiner körperlichen Form eher der Balljunge. Deswegen sind Mannschaftssportarten wegen eines gewissen Grundehrgeizes schnell frustrierend, beim Joggen sehe ich aus wie ein Elch (und höre mich auch so an) und Fitnessstudios waren für mich immer der Platz, an dem ich mich selber veräppele.

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Dick im Geschäft – Sportlich, sportlich, …

In meinem Jahresrückblickartikel habe ich es bereits erwähnt. Durch mein wachsendes Gesundheitsbewusstsein ist bei mir tatsächlich Lust auf Sport gewachsen. Tja – Wunder gibt es halt immer wieder. Bei meinem gazellenhaften Wesen fällt Joggen schon mal aus: Probleme in den Knien und dem Rücken wären erfahrungsgemäß die Folgen. Überhaupt ist einfach nicht jeder der „Ich-jogge-durch-den Wald-Typ“ und joggen ist irgendwie auch nicht die Lösung für alles.

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Dick im Geschäft – ein Blick auf die Kosten

Meine Ernährungsumstellung basiert auf einem ausgeglichenen  Verhältnis von Eiweiss, Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen. Basierend auf meinen Wünschen und dem damit entsprechenden Fortschritt wurde ein Ernährungsplan entwickelt. Nach einer sechswöchigen „Entgiftung“ darf ich wieder Ernährungssünden in meinen Alltag einplanen.

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Filmtipp: Living on one dollar

Wir leben im Überfluss. Wir haben Sorgen und Herausforderungen, aber wir leben im Überfluss. Manchmal vergessen wir das einfach. In der Dokumentation „Living on One Dollar“ wagen 4 junge Amerikaner ein Experiment. Über 1,1 Milliarden Menschen in der Welt müssen mit etwa einem Dollar am Tag auskommen. Auskommen bedeutet Essen, Trinken, Wohnen und Ausbildung.

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Dankbarkeit – das ist alles!

Während Facebook wahllos irgendwelche Rückblicke aus meinem Leben präsentiert, nehme ich mir am Ende des Jahres immer Zeit, über das vergangene Jahr nachzudenken und es Revue passieren zu lassen. In diesem Jahr fühle mich einfach dankbar. Ich darf soviel tolle Menschen kennen und viele lassen mich auch an ihren Gedanken teilhaben – das ist Lebensqualität. In einer so oberflächlich gewordenen Welt ist es schwierig geworden, tiefsinnig zu sein, ohne gleich in Philosophie abzudriften. Für was und wen ich dankbar bin, habe ich hier zusammengefasst.

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Dick im Geschäft: Zuckersüße Erfahrungen

Im Gegensatz zu Diäten kreisen meine Gedanken nicht den ganzen Tag um’s Essen. Aber die Ernährungsumstellung von Mc Sportnahrung hat mein Bewusstsein verändert. Ich setze mich immer mehr mit dem, was ich esse, auseinander.

Was nach einer ausgefallenen Kommunikation klingt, ist ein Ausbrechen aus der Sucht. Richtig – Sucht: Besonders in den letzten Wochen ist mir klar geworden, was Zucker mit mir macht. Ein Artikel mit dem Titel „Heimlicher Killer – Wie Zucker zur Droge wird“ von Welt der Wunder TV beschreibt deutlich die Wirkung. Interessant dabei ist, dass den meisten von uns die Folgen von Zucker bewusst sind. Trotzdem achten wir nicht darauf, was wir essen. Keine Angst – ich bin kein Essensmoralapostel geworden. Aber ich esse auch nicht mehr einfach alles, worauf ich „Lust“ habe.

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Machen statt Reden!

Seit Jahren wollten wir einen Karton für Weihnachten im Schuhkarton packen. Leider ist es immer bei dem Wollen geblieben. Nicht böswillig, aber irgendwas kommt ja immer dazwischen und schwups ist es wieder zu spät. Aber diese Woche kam ich nach Hause und wurde von meiner Frau und meiner Tochter überrascht.

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Dick im Geschäft: Schiet Cheatday – Ein Zwischenstand

Der Cheatday ist durch meinen Berater Paulo Marafona von McSportnahrung wie folgt festgelegt:

Von Freitagabend ab 20 Uhr darfst Du bis Samstagabend bis 20 Uhr essen, was und wieviel Du willst.

Was ich verstanden habe: Ab Irgendwann Freitag bis Irgendwann am Ende des Wochenendes darfst Du alles essen, was Dir in die Quere kommt. Auch die argwöhnischen Blicke meiner disziplinierten Frau helfen meinem Zeitgefühl nicht. Jedenfalls entwickelt es sich immer weiter in die Richtung.

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