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Der Wechsel von der Telekom zu Kabel Deutschland

 

Fast mein ganzes digitales Leben bin ich Telekom Kunde. Mal abgesehen von den nervigen “Serviceanufen” war ich im Großen und Ganzen auch damit zufrieden. Aber irgendwann hat alles mal ein Ende und deshalb wechsel ich aus 3 Gründen zu Kabel Deutschland:

1. Preis
Die Telekom rückt im Normalfall immer hinter dem Preis der Mitbewerber hinterher. Allerdings dauert es immer länger, bis die Preise annehmbar werden.

2. Speed
Bei der Telekom haben wir eine 3.000 Leitung – für mehr wird ein Aufpreis fertig. Bei Kabel Deutschland bezahle ich das erste Jahr die Hälfte von dem, was bei der Telekom fällig ist – bei einer Geschwindigkeit von 32.000. Nach einem Jahr ist der Preis dann immer noch 5 Euro günstiger.

3. Serviceanrufe
Bei der Telekom gibt es Phasen. In diesen Phasen nerven Mitarbeiter aus Servicecentern ganz Deutschlands Tag für Tag.

Soweit die Theorie. Da diese Wechsel unabhängig von welchem Anbieter berüchtigt sind, will ich mit diesem Artikel einen “Livemitschnitt” geben. Auf gehts..

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3 Comments

Geschrieben von - 14. Mai 2012 in Gedanken, Technik

 

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Mit finanzblick HD die Finanzen im Überblick

 

Apps, die einen Überblick der Finanzen versprechen, kenne ich viele. Leider bleibt es oft bei diesem Versprechen. Nach vielen Tests, die ich mittlerweile gemacht habe, ist kaum eine Handvoll Apps wirklich zu gebrauchen und oft nicht mehr als nur eine Spielerei.

Mit “finanzblick HD” und den integrierten Auswertungsmöglichkeiten ist ein schneller Überblick tatsächlich möglich. Damit es allerdings wirklich effektiv ist, muss der Nutzer etwas Zeit investieren. Die App ordnet erstaunlich genau die einzelnen Buchungen in vorgegebene Kategorien ein. Und genau das ist der Clou. Durch die Kategorien kann ich schnell sehen, wohin das Geld fließt. Jede Kategorie ist durch Unterkategorien aufgegliedert und erlaubt später eine noch feinere Auswertung (laut Forum ist diese Funktion schon in Arbeit).

Sind die Buchungen einmal sortiert, ist jede nötige Auswertung möglich. Mit sehr guten grafischen Umsetzungen der Übersichten bekommt der Nutzer einen sehr guten Einblick in die eigenen Finanzen.

Fazit: Die App ist einfach und intuitiv zu bedienen. Die Auswertungen geben einen sehr guten Überblick – sehr empfehlenswert.

 

 
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Geschrieben von - 7. Mai 2012 in iPhone und iPad

 

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Ein Tag im Krankenhaus

 

Fast niemand mag Krankenhäuser wirklich gerne – weder als Patient noch als Besucher. Da mein Vater in das Mathias Spital in Rheine eingeliefert wurden, hatten weder mein Vater noch ich eine Wahl und ein Besuch im Krankhaus stand ins Haus. Der Begriff ist angesichts der Größe des Spitals schon fast eine Beleidigung.

Ich suchte also meinen Vater und wurde von der freundlichen Dame am Empfang in die internistische Zentralaufnahme gesagt. Laut eigenem Magazin (Ausgabe Dezember 2011) ist durch eben diese Zentralaufnahme eine schnelle und kompetente Behandlung der Patienten möglich. Kompetent war es seitens der Ärztin wirklich – der Rest ist allerdings genauso fragwürdig wie die angeblich 24 Stunden besetzte Information (siehe Foto).

Um eine lange Geschichte kurz zu erzählen und um unschöne Details zu sparen: Mein Vater und ich warteten Stunden, damit er ein Zimmer bekam, er musste auf der Station alle aufgenommenen Daten nochmals erzählen und landete im Endeffekt auf der Frauenstation. Er war während der Wartezeit so geschafft, dass er auf dem Stuhl eingeschlafen ist. Da in meinem Bekannten- und Freundeskreis einige Krankenschwester kenne, ist mir bewußt, dass oft eine Unterbesetzung der Grund ist. Laut schnippische Aussage einer Krankenschwester ist das definitiv nicht der Fall.

Bleibt nur zu hoffen, dass der Rest des Krankenhaus besser ist als die internistische Zentralaufnahme.

 
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Geschrieben von - 5. Mai 2012 in Gedanken

 

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Alles schlecht in Deutschland?

Nimmt man Serien wie “Goodbye Deutschland” als Basis zur Meinungsbildung über Deutschland leben wir in einem Land das schlechter nicht sein kann und überall scheint es besser zu sein. Agressive Autofahrer, zuviel Arbeit und das schlechte Klima – die Gründe sind vielfältig. Einige Auswander leben Ihren Traum, andere sind positiv ausgedrückt einfach naiv und wieder andere regieren einfach auf die Lebensumstände. 

Mich hat das ein wenig zum Nachdenken gebracht. Warum wird das Glück immer in der Ferne gesucht? Wenn zum Beispiel Leute aus dem Ruhrgebiet Sehnsucht nach mehr Natur haben ist das verständlich, aber nicht nur in Kanada zu finden. Wir leben beispielsweise in der Grafschaft Bentheim in einer herrlichen Umgebung und beschaulichen Orten. Mit Sicherheit nicht die einzige Alternative in Deutschland. 

Auch die Arbeitslosigkeit bringt Menschen in Ballungsgebieten immer wieder dazu ein Abenteuer im Ausland zu beginnen. Vergessen wird scheinbar, dass es auch in Deutschland gute Stellen zu vergeben sind. Die Bedingung ist oft ein Umzug und ein Neustart in einer anderen Stadt. Offenbar ist es für einige Menschen allerdings einfacher mit der Vergangenheit abzuschliessen, wenn das Land verlassen wird. 

Schade finde ich, dass einige Auswanderer oft ein schlechtes Bild von Deutschland zeichnen. Jeder liebt beispielsweise die gute Ausbildung in Deutschland, aber die damit verbundenen Eigenschaften wie Fleiss und Pünktlichkeit sind anscheinend nicht gewünscht. Naja – es gibt ja auch gute Beispiele wie Konny Reimann

Ich jedenfalls bin dankbar mit meiner Familie in Deutschland und vor allem in dieser Region leben zu dürfen.  

 

 
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Geschrieben von - 12. Februar 2012 in Gedanken

 

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Valentinstag oder warum mir egal ist, was andere daraus machen…

Auch ich gehöre zu den Männern, die sich Mühe geben den Valentinstag zu nicht zu vergessen. Warum? Warum nicht! Kann man aus einem Tag, der aus was für Gründen auch immer zum Tag der Liebenden erklärt wurde, nicht auch einfach etwas Besonderes machen. Der Valentinstag ist keine Voraussetzung für eine gute Beziehung oder ähnlich – das wäre fatal! Meine Ehe ist “fireproof” – da ist so ein Tag nicht entscheidend.

Aber ich genieße es so sehen, wie meine Frau sich freut, wenn ich einfach an sie gedacht habe. Übrigens haben, meiner Meinung nach, die unkreativen Männer den Tag zum “Blumenhändlertag” gemacht – nicht die Händler selber. Ich versuche jedes Jahr mit einer kleinen Überraschung meiner Frau eine Freude zu machen. Nicht weil ich ein Supermann oder auf einen Wirtschafttrick reingefallen bin – sondern einfach, weil meine Frau sich freut.

 
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Geschrieben von - 10. Februar 2012 in Gedanken

 

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Das Glücksprinzip – Von einem, der auszog, die Welt zu verändern

Trevor glaubt an das Gute im Menschen


Auf den ersten Blick wirkt die Story des Films (Erscheinungsjahr 2000) eher flach. Ein Sozialkundelehrer stellt die Jahresaufgabe “Überlege, wie Du die Welt verändern kannst und dann tue es”. Aber ein 11-jähriger Junge aus seiner Klasse nimmt diese Aufgabe sehr ernst. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 8. Februar 2012 in Filmtipps & Kritiken

 

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Bibel für das iPad und das iPhone

 

Eines der grössten Vorteile eines Smartphones oder eines Tablets sind die Datenmengen, die man ohne grossen Aufwand immer dabei haben kann. Als Nutzer eines iPhones und eines iPads komme ich auch in den Genuss dieses Vorteils. Für mich als Christ ist die geeignete Bibelapp ein wichtigstes Tool im Alltag.

Nach vielen Versuchen habe ich seit geraumer Zeit die richtige App gefunden: den Bible Reader von Olive Tree. Aber was zeichnet dieses kleine, aber nützliche Tool aus?

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Geschrieben von - 4. Februar 2012 in Gedanken, iPhone und iPad

 

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Der Alltag und die Technik


Heutzutage trottet jeder mit technischen Hilfsmitteln durch den Tag. Der Phantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Die bekanntesten – oder anders – am meisten umworbenen Helfer, sind momentan wahrscheinlich Smartphones und Tablets aller Art. Aber auch des Deutschen liebstes Kind, das Auto, fällt in die Kategorie “Technik aus dem Alltag”.

Soweit, so gut. Aber was passiert, wenn die Technik streikt. Das es passieren kann ist der Anlass für diesen Artikel. Zwei Beispiele aus dem Alltag zeigen den Funktionsausfall als nerviges Übel und als guten Weg zurück zur Einfachheit des Lebens. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 2. Februar 2012 in Gedanken, Technik

 

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Siemens EQ.5 Macchiato

Siemens EQ.5 Macchiato

Seit ein paar Wochen ziert ein Kaffeevollautomat unsere Küche. Neben zahlreicher Gäste ist meine Frau die Kaffeetrinkerin im Haus. Trotzdem ist es nicht unlogisch, dass der Testbericht über den Kaffeevollautomaten von Siemens von einem Tee- und Kakaotrinker geschrieben wird – dazu später mehr.

Design
Einfache und gerade Linien in kompakter Form. So könnte ein einfacher Slogan für die Siemens E.5 Macciato sein. Kein begehrenswertes Kunstobjekt, sondern ein schickes Haushaltsgerät. Mit küchenfreundlichen Maßen findet es auch in der kleinsten Küche Platz und wird trotz der einfachen Linien schnell zum Highlight an der Kochstelle. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 31. Januar 2012 in Technik

 

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Und noch eine Meinung zu einem Twittertreffen in Lingen..

In Lingen entwickelt sich gerade ein mehr oder weniger offizielles Twitter Treffen. Ich will an dieser Meinung kurz auch meine Meinung äußern. “Macht es nicht zu kompliziert..” Irgendjemand will es veranstalten? Alles klar – Termin setzen und Punkt. Es wird ja hoffentlich nicht das letzte Treffen sein. Wintering sponsert Brötchen – super! Kamerateam will darüber berichten. Warum nicht? Wenn jemand es nicht gefilmt werden will, setzt man sich halt in eine Ecke in der nicht gefilmt wird. Ist doch kein Problem.

Grundsätzlich muss man sich fragen was man will? Ein Marketingtreffen, dann ein Tipp: macht ein Facebooktreffen. In dieser Region ist Facebook viel mehr verbreitet. Aber wenn es ein Treffen sein soll, bei dem man sich kennen kann und digitale Grenzen überschreiten will, sollte man es einfach halten.

Btw: Klar ist für mich immer ein bisschen Job dabei – habe ja schließlich eine Werbeagentur. Der Schwerpunkt läge für mich aber auf dem “Kennen-Lern-Faktor”. Deswegen ist dieser Beitrag auch auf meinem privaten Blog.

 
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Geschrieben von - 24. Januar 2012 in Gedanken

 
 
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